WeihnachtsglockenWir wünschen allen unseren Kunden eine schöne Weihnachtszeit und ein erfolgreiches Jahr 2019!!!

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Lycium barbarum

Goji-Beere – Die Superbeere

Ein jahrtausend altes Geheimnis für Gesundheit und Schönheit wiederentdeckt
(Botanisch: Lycium barbarum; Deutsch: Gemeiner Bocksdorn/Chinesische Wolfsbeere)

Neue Züchtung
„Synthia“
Gemeinschaftlicher Sortenschutz angemeldet

Besonderheit:
späte Sorte (Oktober), sehr süß, mit noch größeren und extra dicken und wohlschmeckenden Früchten, Bitterstoffe fast gänzlich weggezüchtet, großes u. gesundes Blatt, bis jetzt komplett frei von Pilzkrankheiten, viele Früchte, für Frischverzehr, getrocknet oder süß-sauer eingelegt.
Allgemeine Infos aus allgemeiner Literatur über Goji-Beeren

Goji, die kleine Frucht, die bereits Hollywood erobert hat. Stars aus Film und Fernsehen sind wild auf diese Beere – so die US-Presse. Drei Pflanzen nehmen in der chinesischen Kräuterheilkunde einen außergewöhnlichen Rang ein: Gingseng, Grüner Tee und Goji-Beeren. Unter diesen dreien wird wiederum Goji-Beere am höchsten eingestuft. Die Früchte sind vollgepackt mit einer Fülle an Nähr-, Schutz- und Heilstoffen wie z. B. Vitamin C, Betain, Vitamin A, Vitamin B1, B2, Aminosäuren, Proteine uvm. Die kleine rote Beere wird bei den Chinesen zur Stärkung von Blut, Leber und Nieren eingesetzt, gegen Schwäche und Impotenz, zur Unterstützung des Immunsystems, zur Behandlung von Herzerkrankungen und Bluthochdruck sowie zur Erhaltung der Sehkraft. Auch Schwindel, Tinnitus und Kopfschmerzen werden damit angegangen und etliches mehr.

Die moderne Wissenschaft hat sich für die Inhaltsstoffe interessiert und in Laborstudien erste neue Hinweise auf medizinische Wirksamkeit gefunden:
- Es gibt mehrere Laborstudien und eine klinische Studie zur Wirksamkeit gegen Krebs
- Wässrige Extrakte haben starke antioxidative Eigenschaften
- Immunmodulierende Wirkung
- Schützt vor Zerstörung des optischen Nervs
- Insulinähnliche Funktion – eine gute Nachricht für Diabetiker

Im Sommer werden die Früchte geerntet und in der Sonne getrocknet. Die Früchte werden gekocht oder auch roh gegessen. Blätter von Jungpflanzen werden auch als Blattgemüse verwendet. Als Einzeldosierung werden 6 bis 15 Gramm der getrockneten Beeren als Absud, in Wein oder als Tinktur angegeben.

Standort: warme, sonnige Lagen, stickstoffarme bis mäßig stickstoffhaltige Böden Wuchs: sommergrüner Strauch, Blätter: lanzettförmig, lang, graugrün, 3 - 10 cm lang Blüte: kleine lila Blüten von Juni bis August; Früchte: länglich bis eiförmig, rötlich, August bis Oktober

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